Allgemein
Die Digitalisierung unseres Lebens schreitet voran. Dies bringt viele Chancen mit sich, birgt aber auch Gefahren für uns Menschen. Diese beiden Pole erfahren auch Kinder sehr bald in ihrem Leben.
Themen der Digitalisierung müssen daher zwangsläufig auch Themen der Schule sein. Kinder müssen auf ihrem Weg die positiven Seiten der Digitalisierung für sich nutzen lernen, brauchen aber auch fachkundige Begleitung, um die Risiken zu erkennen. Sie müssen Skills erhalten, wie man sich vor Schaden schützen kann und, wie man gerade auch in Zeiten der immer mehr verwendeten KI (künstliche Intelligenz), in der digitalen Welt zwischen Realität und Fakenews unterscheiden kann.
Außerdem müssen Kinder schon sehr bald begreifen, dass der digitale Raum eine erweiterte Form der Gemeinschaft unter uns Menschen ist und müssen lernen, wie man sich darin verhält.
Der Bund unterstützt ab dem Schuljahr 2021/22 die digitale Bildung mit der sogenannten Geräteinitiative: die Kids bekommen ein digitales Endgerät zur Verfügung gestellt, welches nach der schulischen Verwendung in den Besitz der Eltern übergeht. Ein Selbstkostenbeitrag von 25 % der Anschaffungskosten (ca.100-135 Euro) ist von den Eltern zu tragen. Damit schafft der Staat Österreich auch im Bereich der Digitalisierung der Bildung ein Stück mehr Chancengleichheit.
